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Keimbeutel zur Anzucht
Gartenzubehör - Pflanzenbedarf

Keimbeutel zur Anzucht

Auch wer keinen grünen Daumen besitzt, wird es mit einem Keimbeutel schaffen, Samen zum auskeimen zu bringen. Es ist kinderleicht.

Bei den Keimbeuteln handelt es sich um kleine Beutelchen mit Druckverschluss.  Will man darin Samen aussehen, braucht man nur noch ein geeignetes Anzuchtsubstrat, am besten Anzuchterde, denn diese ist ke
keimfrei. Allerdings eignen sich auch Torf, Perlite und Kokosfasern.  Erde und Samen kommen in den Beutel. Etwas, wirklich nur wenig Wasser kommt dazu. Einmal mischen, einfach etwas rütteln und schütteln, fertig.  Der Beutel wird verschlossen.  In ihm bildet sich ein Mikroklima, welches ideal für die Keimung ist. Am besten hält man den Keimbeutel warm. Nun muss man nur noch warten, bis man von außen die gekeimten Samen sieht. Man erkennt sie an den Wurzeln. Wenn diese etwas gewachsen sind, kann man die junge Pflanze aus dem Beutel holen und in einen Topf pflanzen. Sie wir anwachsen und größer werden, wie eine ganz normale Pflanze.

Während man auf die Keimung wartet, kann man den Beutel theoretisch überall mit hinnehmen. Er ist klein und passt in jede Tasche. Man sollte wissen, ob die Samen Licht- oder Dunkelkeimer sind. Lichtkeimer benötigen wie der Name schon sagt Licht zum Keimen, Dunkelkeimer nicht. Sie wollen es dunkel.

Keimbeutel sind preiswer
eine ganz normale Pflanze.

Während man auf die Keimung wartet, kann man den Beutel theoretisch überall mit hinnehmen. Er ist klein und passt in jede Tasche. Man sollte wissen, ob die Samen Licht- oder Dunkelkeimer sind. Lichtkeimer benötigen wie der Name schon sagt Licht zum Keimen, Dunkelkeimer nicht. Sie wollen es dunkel.

Keimbeutel sind preiswert, etwa einen Euro kostet das Stück und praktisch. Die verschiedensten Samen können in ihm zum Keimen gebracht werden. Es macht kaum Arbeit und ist ziemlich sicher. Gerade exotische Pflanzen keimen besonders gut in ihnen. Ihre Samen weicht man etwas ein, bevor sie in das Tütchen kommen. Ideal sind 24 bis 48 Stunden.
 
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