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Anzuchtplatte, Anzuchtplatten für Jungpflanzen
Gartenzubehör - Pflanzenbedarf

Anzuchtplatte, Anzuchtplatten für Jungpflanzen

Mit Hilfe von Anzuchtplatten werden Jungpflanzen herangezogen. Sie erleichtern die Arbeit, weil man sich das Vereinzeln der Pflänzchen sparen kann. Anzuchtplatten sind Kunststoffplatten aus mehreren Pflanztöpfchen. Man kennt sie vom Gärtner oder aus dem Pflanzenmarkt, denn man bekommt Pflanzen auch direkt darin zum kaufen.

Anzuchtplatten gibt es in ve
verschiedenen Größen, mit 4, 6, 9 und 12 Töpfen.  Bei den Platten mit 4 Pflanztöpfen sind die Behälter am größten, bei den mit 12 am kleinsten. Es gibt auch Platten mit bis zu 96 Töpfchen. Diese sind aber sehr klein. Es ist ein ziemliches „gepopel“, mit den vielen Pflänzchen auf so engem Raum zurecht zu kommen. Diese Anzuchtplatten werden vor allem in Gärtnereien verwendet, wo es auf Masse ankommt.

Mit den Anzuchtplatten kann man sich das Pikieren sparen. Man sät gleich einzeln aus, jeweils ein Samen pro Töpfchen. Dann wächst in jedem Topf genau eine Pflanze, sehr praktisch. Natürlich kann man auch die frisch pikierten Pflanzen in Anzuchtplatten setzen.

In jedem Topfboden befindet sich ein Abflussloch, damit überflüssiges Gießwasser ablaufen kann. Nasse Füße mögen die wenigsten Pflanzen. Wenn man einen Untersetzer unter den Platten stehen hat, darf sich auch darin kein Wasser stauen.

Im Angebot sind auch kombinierte Anzucht- und Transporttray-Systeme. Sie sind besonders f
auch die frisch pikierten Pflanzen in Anzuchtplatten setzen.

In jedem Topfboden befindet sich ein Abflussloch, damit überflüssiges Gießwasser ablaufen kann. Nasse Füße mögen die wenigsten Pflanzen. Wenn man einen Untersetzer unter den Platten stehen hat, darf sich auch darin kein Wasser stauen.

Im Angebot sind auch kombinierte Anzucht- und Transporttray-Systeme. Sie sind besonders für den Transport geeignet. Da es sich praktisch um eine Anzuchtplatte mit einem großen Untersetzer handelt, hat dieses System auch den Vorteil, dass Gießwasser nicht herauslaufen kann und alles verschmutzt.
Die Jungpflanzen können so lange in den Anzuchtplatten verbleiben, bis die Erde gut durchwurzelt ist. Das ist meist daran zu erkennen, dass die Wurzeln unten aus dem Abflusslöchern wachsen oder die Wurzeln die Erde oben aus dem Topf drücken. Man pflanzt dann um, entweder in einen größeren Topf, in einen Pflanzkasten oder direkt ins Freie.

Anzuchtplatten von einigermaßen haltbarer Qualität kosten etwa 3 Euro.
 
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