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Terrassenheizung für die Gastronomie
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Terrassenheizung für die Gastronomie

Die Terrassenheizung für die Gastronomie hat sich in den letzten Jahren fest etabliert und so können Gäste nun auch in kälteren Sommernächten, zu Beginn des Herbsts oder sogar im Winter draußen ihren Kaffee, Tee oder ihr Bier genießen.

Vielen Gastronomen geht es bei der Anschaffung von einer Terrassenheizung f&
Gastronomie weniger darum, bei den Anschaffungskosten zu sparen, sondern eher darum, die Betriebskosten gering zu halten. Des Weiteren sollte aber auch der Komfort, die Höhe der Abgabe der Wärme und der Umweltgedanken eine große Rolle spielen, wenn man vor dem Kauf einer solchen Terrassenheizung steht.

Der Markt bietet hier eine große Vielzahl verschiedener Arten einer Terrassenheizung für die Gastronomie an. Die meisten Gastronomen setzen dabei auf einen Gasheizstrahler, der mit Erdgas oder Flüssiggas arbeitet. Im Vergleich zu vielen anderen Antriebsarten der Terrassenheizung für die Gastronomie arbeiten diese sehr umweltfreundlich.

Eine Belastung der Umwelt ist aber auch bei diesen Heizstrahlern nicht ganz von der Hand zu weisen. Und so produziert ein einfacher Gasheizstrahler in ca. zehn Stunden fast 33 Kilo Kohlendioxid. Rechnet man dies einmal auf vier Propangasflaschen um, dann entspricht dies einer Kohlendioxidproduktion von einem durchschnittlichen Autofahrer pro Jahr.

Daher sollte man bei einer solchen Terrassenheizung für die Gastronomie eher auf Qualitätsprodukte setzen.

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nz von der Hand zu weisen. Und so produziert ein einfacher Gasheizstrahler in ca. zehn Stunden fast 33 Kilo Kohlendioxid. Rechnet man dies einmal auf vier Propangasflaschen um, dann entspricht dies einer Kohlendioxidproduktion von einem durchschnittlichen Autofahrer pro Jahr.

Daher sollte man bei einer solchen Terrassenheizung für die Gastronomie eher auf Qualitätsprodukte setzen.

Daneben begeistert eine gasbetriebene Terrassenheizung für die Gastronomie durch die geringen Kosten. Da ein Gasheizstrahler nur eine punktuelle Wärme abgibt, verfügen Sie über einen sehr wirtschaftlichen  Betrieb. Dies gilt aber wiederum nur für qualitativ hochwertige Produkte, denn wenn man hierbei auf eine minderwertige Terrassenheizung für die Gastronomie setzt, dann ist auch der Verbrauch wesentlich höher.

So kann es vorkommen, dass rund elf Kilo Propangas oftmals nur für zehn Stunden ausreichend sind. Die Kosten für eine Propangasflasche liegen bei rund 30 Euro, sodass qualitativ minderwertige Terrassenheizungen für die Gastronomie recht teuer werden können.

Für den Einsatz einer solchen Terrassenheizung für die Gastronomie spricht aber wiederum die geringe Aufheizzeit. Die Wärme steht hierbei nämlich sofort zur Verfügung, wenn der Gasheizstrahler angezündet wird.
 
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