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Fischräucherofen - Fische räuchernFische räuchern hat eine lange Tradition. Schon seit Urzeiten steht Fisch auf dem Speiseplan der Menschen. Fischen ist nämlich ein Handwerk, das den Menschen schon seit etwa 30.000 Jahren bekannt sein dürfte. Entsprechende Funde belegen sogar, dass es schon sehr früh Hilfsgeräte zum Fischen gab. Als sich diUm beim Fische räuchern keine Fehler zu machen, sollte man einige grundsätzliche Tipps beachten. So geht das Fische räuchern besonders gut in einem Fischräucherofen. Bevor man den Fisch zum Räuchern allerdings in einen Fischräucherofen gibt, sollte man den Fisch für 10 bis 12 Stunden in eine Salzlake legen. Wichtig dabei ist, dass sich die Fische komplett unter Wasser liegen. Nur auf diese Weise ist sichergestellt, dass sich die Salzlösung gleichmäßig verteilen kann. Nach dem Herausnehmen des Fisches aus der Salzlake sollte man den Fisch gründlich abzuspülen und dann auch noch gründlich trocknen, sprich an einem luftigen und schattigen Ort abtropfen lassen. Und zwar so lange, bis sich eine pergamentartige Haut bildet. Anschließend kann man die Fische räuchern, und zwar im Fischräucherofen. Dieser wird mit Holz beheizt. Bereitstellen sollte man nebe Dieser wird mit Holz beheizt. Bereitstellen sollte man neben dem Fischräucherofen unbedingt etwas Wasser zum Ablöschen. Hierzu eignet sich am besten eine mit Wasser gefüllte Gießkanne. Auf diese Weise lassen sich in einem Fischräucherofen die Fische räuchern, und zwar ohne Risiko. Große Flammen, die sich im Fischräucherofen bilden, sollten mit der Hilfe des bereit gestellten Wassers nämlich sofort erstickt werden. Ein Fischräucherofen verfügt über die nötigen Vorrichtungen, um die Fische optimal räuchern zu können. So zum Bespiel über Vorrichtungen zum Aufhängen der Fische. Einige Modelle verfügen allerdings auch nur über einen Rost, wobei bei diesem die Gefahr besteht, dass ein Teil der Fischhaut am Rost festklebt. |
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