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Weichholzmöbel – eine Klasse für sich
Gartenmöbel - Allgemeines zu Gartenmöbeln

Weichholzmöbel – eine Klasse für sich

Bei Weichholzmöbeln unterscheidet man zwischen den heute hergestellten und den als Antiquitäten geltenden Möbeln.

Moderne Möbel werden meist in industrieller Fertigung hergestellt. Dafür wird hauptsächlich Fichten-, Kiefern- und Tannenholz verwendet, genau wie bei den älteren Modellen.

Die antiquarischen Möbel sind wesentlich gefragter und werden auch relativ häufig an
n. Sie gehören zu den bezahlbaren Antiquitäten. Ursprünglich aus der Not heraus entwickelt, weil sich die ärmeren Menschen keine teuren Hartholzmöbel leisten konnten und diese nur kopierten, geht der Trend heute zurück zu diesen Weichmöbeln. Der Unterschied ist, dass früher die Möbel braun bis dunkelbraun gelaugt wurden, um sie wie edle Harthölzer aussehen zu lassen. Heute sind eher helle Möbel gefragt. Deshalb werden sie oft abgelaugt. Am besten verkaufen lassen sich diese dann unbehandelten Schränke, Tische, Stühle und Kommoden als Biomöbel. Reines Holz ohne Farb- und Konservierungsstoffe, das ist, was momentan angesagt ist. Schwierig ist, wenn die originalen Möbel eine oder mehrere Ölfarbenschichten aufweisen. Das erschwert die Restauration.

Bei Weichholzmöbeln aus vergangenen Zeiten gibt es Unterschiede. Einige Möbel sind sehr selten, wurden in nur wenigen Stückzahlen gefertigt und andere wiederum sind häufig anzutreffen. Gerade um die Zeit der Jahrhundertwende zum 20 Jahrhundert wurden Weichholzmöbel zu Abertausenden seriell gefertigt. Solche Stücke sind heute schon für relativ wenig Geld zu haben. Mehr gefragt
der mehrere Ölfarbenschichten aufweisen. Das erschwert die Restauration.

Bei Weichholzmöbeln aus vergangenen Zeiten gibt es Unterschiede. Einige Möbel sind sehr selten, wurden in nur wenigen Stückzahlen gefertigt und andere wiederum sind häufig anzutreffen. Gerade um die Zeit der Jahrhundertwende zum 20 Jahrhundert wurden Weichholzmöbel zu Abertausenden seriell gefertigt. Solche Stücke sind heute schon für relativ wenig Geld zu haben. Mehr gefragt sind Einzelstücke, die einen stilreinen Charakter haben und aufwändiges Handwerk verraten. Gefragt sind Möbel aus der Zeit des Barock bis zum Jugendstil.

Die Pflege von Weichholzmöbeln ist einfach. Man muss nur beachten, ob die Möbel geölt,  gewachst oder anderweitig behandelt wurden. Je nachdem, kann man sie nur ganz leicht feucht abwischen oder mit Pflegemitteln bearbeiten. Dafür gibt es spezielle Pflegeprogramme. Generell vorsichtig sollte man beim Umgang mit Wasser sein. Wasserflecke gehen ganz schlecht wieder weg.
 
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