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Terrasenheizer mit Gas, Elektro, Infrarot
Gartengeräte - Elektrogartengeräte

Terrasenheizer mit Gas, Elektro, Infrarot

Ein Garten und eine Terrase sind etwas schönes. Leider kann man beide oft nicht so häufig nutzen, wie man es gern möchte. Das Wetter macht einem oft genug einen Strich durch die Rechnung. Gegen Kälte kann man aber etwas tun. Zwar ist es so gut wie un
unmöglich, den gesamten Garten zu erwärmen, aber die Terrase oder der Sitzplatz, das ist kein Problem.

Terrasenheizer gibt es in verschiedenen Ausführungen. Für die einen wird ein Stromanschluss benötigt, andere Kommen mit einer Gasflasche aus. Beide Systeme haben Vor- und Nachteile. So ist man mit einem Elektroheizer immer an die Stromquelle gebunden. Die Geräte sind nicht mobil. Ein Gasheizer ist da praktischer, man kann ihn überall mit hin nehmen, darf aber die Ersatzflasche (n) nicht vergessen. Das Funktionsprinzip beider Heizer ist gleich. Eine beliebte Form des Terrasenheizers ist der Heizpilz. Die Wärmequelle befindet sich auf einem Ständer, der überdacht ist. Durch die Überdachung wird die Wärme wieder nach unten geleitet, kann nicht so schnell entweichen. Trotzdem geht viel Energie und Wärme verloren.

Bei Infrarotstrahlern ist das anders. Bei ihnen wird nicht die Luft erwärmt, sondern der Körper selber. Es geht kaum noch Energie verloren. Man s
e Überdachung wird die Wärme wieder nach unten geleitet, kann nicht so schnell entweichen. Trotzdem geht viel Energie und Wärme verloren.

Bei Infrarotstrahlern ist das anders. Bei ihnen wird nicht die Luft erwärmt, sondern der Körper selber. Es geht kaum noch Energie verloren. Man steckt den Stecker in die Steckdose und sofort wird Wärme abgegeben. Kein Vorheizen und die Wärme geht dorthin, wo sie benötigt wird.  Diese Art zu heizen ist sehr effektiv. Über 90 Prozent der Stromenergie wird in Wärme umgewandelt. Das Gerät verbraucht keinen Sauerstoff und produziert  kein CO², es ist also auch noch umweltfreundlich.

Die Anschaffungskosten für die Geräte unterscheiden sich nicht sehr. Zwischen 150 und 200 Euro muss man rechnen. Es gibt aber auch viel teurere Geräte. Nach oben sind die Grenzen offen.
 
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