Die Bekloppten in Brüssel sind sich für solche Verordnungen nicht zu schade.
Der Essigreiniger bewirkt, dass das Unkraut z.B. zwischen den Gehwegplatten für einige Zeit kaputt geht. Das Unkraut kommt aber wieder.
Wie kann ich ein biologiwches Mittel plötzlich als Gift bezeichnen und verbieten, wenn es nicht nur beim Reinigen von Esstöpfen benutzt werden kann, aber beim "Reinigen von Platten" im Garten und öffentlichen Bereich benutzt wird.
Eins muss ich wohl sagen, die "Erde" im Bereich der Platten(ritze) wird wohl durch ständigen Gebrauch "sauer" und damit moosig und grün.
Aber, der Vorteil ist, dass man seinen Rücken schont. :twisted:
Salz, auch Kochsalz, kannst Du auch nehmen. Hat die gleiche Wirkung.
:!: Ob dies dann auch als Unkrautvernichter verboten wird???
Vorher auufs morgendliche Ei .....ist gesund...
danach auf die Straße.....ungesund und verboten??
Genau das stand heute in der WAZ:
"Pflanzen in den Fugen von Pflasterwegen oder Terrassenboden dürfen nicht mit Chemikalien oder Mitteln wie Essigreiniger und Salzwasser bekämpft werden. Wenn solche Hausmittel zur Unkrautvernichtung eingesetzt werden, gelten sie als Pflanzenschutzmittel und bei derem ungenehmigtem Einsatz droht ein Bußgeld bis zu 50 000 Euro. Darauf weist die Landwirtschaftskammer NRW on Bonn jetzt nochmal ausdrücklich hin."
Genau, wer will denn kontrollieren, was ich in meinen Garten gieße :?: Irgendwelcher chemische Kram geht, aber Essig ops: ops:
Was kann denn schlecht sein, was ich esse und für die Natur.
Die spinnen doch alle, "die Römer" :!: :!: :!:
Hallo, ich benutze auch schon einigen Jahren Essig. Beim Kaufland, sehr preiswert. Aber warum soll man den denn nicht mehr nehmen dürfen? Funktioniert doch. Ich mach den nur zwischen die Platten auf dem Gehweg und in unserer Rumpelgasse.